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	<title>Musica Sacra</title>
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		<title>Musica sacra Videos im Netz!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AA_Duesenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Festival Musica sacra Paderborn 2011 ging viel zu schnell vorbei &#8211; darin sind sich die Intendanz, die Künstler und die Besucher einig. Aber es gibt etwas, um die Wartezeit bis zur nächsten Auflage im Jahr 2013 zu verkürzen: die &#8230; <a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/allgemein/musica-sacra-zum-immer-wieder-erleben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Festival Musica sacra Paderborn 2011 ging viel zu schnell vorbei &#8211; darin sind sich die Intendanz, die Künstler und die Besucher einig. Aber es gibt etwas, um die Wartezeit bis zur nächsten Auflage im Jahr 2013 zu verkürzen: die Musica sacra Videos. Einige Videos sind seit kurzem online. Schwelgen Sie für ein paar Minuten in Erinnerungen und genießen sie noch einmal die Höhepunkte dieses einmaligen Konzertes in der Paderborner Kaiserpfalz!</p>
<p>Wenn Sie auf das folgende Bild klicken, werden Sie automatisch zum Video von der Arabischen Passion weitergeleitet.</p>
<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignnone" style="width: 226px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Tg1sg2CwFeo" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1095    " title="Video &quot;Die Arabische Passion nach Johann Sebastian Bach&quot;" src="http://www.musicasacra-paderborn.de/wp-content/uploads/2011/08/Sarband2-300x207.jpg" alt="" width="216" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Video &quot;Die Arabische Passion nach Johann Sebastian Bach&quot;</p></div>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Tg1sg2CwFeo" target="_blank"></a></p>
<p>Weitere Videos vom Festival Musica sacra Paderborn 2011 finden Sie im Netz im Musica-sacra-Paderborn Kanal bei YouTube und von einigen anderen Anbietern, zum Beispiel dem Duo Santoor. Viel Spaß beim Anschauen!</p>
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		<title>Auch das schönste Festival geht einmal zu Ende&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 07:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AA_Duesenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Restlos ausverkaufte Konzerte, minutenlange stehende Ovationen, begeisterte Künstler und ein schwer beeindrucktes Publikum: Über zwei Wochen lang hat das Festival Musica sacra Paderborn 2011 unter dem Motto „Bach an den Quellen“ einmal mehr Meilensteine im Paderborner Kulturleben gesetzt. Am Sonntag, &#8230; <a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/allgemein/musica-sacra-trifft-auf-elektrolyrik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/wp-content/uploads/2011/10/anabasis5.png"><img class="size-medium wp-image-1524   " title="Anabasis - Zu den Quellen " src="http://www.musicasacra-paderborn.de/wp-content/uploads/2011/10/anabasis5-300x156.png" alt="" width="240" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Einer der diesjährigen Musica sacra - Höhepunkte: die Eigenproduktion &quot;Anabasis - Zu den Quellen&quot;.</p></div>
<p>Restlos ausverkaufte Konzerte, minutenlange stehende Ovationen, begeisterte Künstler und ein schwer beeindrucktes Publikum: Über zwei Wochen lang hat das Festival Musica sacra Paderborn 2011 unter dem Motto „Bach an den Quellen“ einmal mehr Meilensteine im Paderborner Kulturleben gesetzt. Am Sonntag, 9. Oktober, ist die Biennale für sakrale und spirituelle Musik, die in diesem Jahr bereits zum siebten Mal stattfand, mit einem ordentlichen Paukenschlag zu Ende gegangen.<span id="more-1392"></span></p>
<p>Mit gleich fünf hochkarätigen Abschlussveranstaltungen verabschiedete sich das Festival von seinem hoch zufriedenen Publikum. Von der <strong>Bach-Kantate in der Abdinghofkirche</strong> über zwei Aufführungen des eigens für Musica sacra geschriebenen Kindersingspiels <strong>„Das entscheidende Spiel“ </strong>bis hin zur Landpartie in der Mutterhauskirche Salzkotten und der krönenden <strong>Bach-Orgel-Nacht</strong> im Hohen Dom – an diesem letzten Festivalsonntag konnten sich die Musik- und Klassikfans noch einmal eindrucksvoll davon überzeugen, wofür das Festival Musica sacra Paderborn seit 1999 steht: eine durch und durch spannende Programmpolitik mit zahlreichen Uraufführungen, Auftragswerken, und der bewährten Mischung aus nationalen, internationalen und ortsansässigen Größen.</p>
<p>Den Auftakt des Festivals machte auch in diesem Jahr die <strong>Spirituelle Nacht</strong>, die für viele Musica sacra &#8211; Fans die liebste aller Veranstaltungen ist. Mehr als 5.000 Besucher flanierten am 24. September durch die Paderborner Innenstadt, um den vielen Gratis-Konzerten zu lauschen. 24 Ensembles und Einzelkünstler – so viele wie noch nie – ließen an den unterschiedlichsten Orten vom Raum für Kunst bis zum Hohen Dom die unterschiedlichsten formen von Spiritualität erfahrbar werden. Manche Veranstaltungen mussten schon nach wenigen Minuten wegen Überfüllung geschlossen werden, etwa die „Lieder des ewigen Schnees“ der tibetischen Sängerin Namgyal Lhamo in der Bartholomäuskapelle. Diese Begeisterung des Publikums schlug sich auch beim Kassensturz nieder – in Form des höchsten Spendenergebnisses aller Zeiten.</p>
<p>Einer der Höhepunkte des Festivals war ohne Frage die fulminante Eigenproduktion <strong>„Anabasis – Zu den Quellen“</strong>. Bach-Motetten, a cappella in Vollendung vom Arnold Schoenberg Chor gesungen, Camus’ berühmter Text „Der Mythos von Sisyphos“ in kongenialer Bearbeitung und Schlagzeug-Improvisationen lieferten das Gerüst für Beiträge zeitgenössischer Künstler aus Sparten wie Tanz, Videokunst und Light Design. Hier war der Andrang am 2. Oktober so groß, dass die Organisatoren kurzfristig Hörplätze im Eingangsbereich der Kaiserpfalz einrichten und trotzdem schweren Herzens noch einige Besucher wieder nach Hause schicken mussten.</p>
<p>Auch <strong>„Play Bach“ </strong>war ein voller Erfolg – und das, obwohl der Pianist Jacques Loussier seinen Auftritt kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen musste. David Gazarov sprang kurzerhand für den Altmeister ein und schaffte es ohne Probleme, das Publikum in der fast ausverkauften Paderhalle in seinen Bann zu ziehen. In der Presse wurde Gazarov anschließend als „Teufel am Klavier“ gefeiert.</p>
<p>Nicht weniger fantastisch war die Aufführung der <strong>„Arabischen Passion nach Johann Sebastian Bach“</strong>. Das Ensemble Sarband und das Modern String Quartet nahmen ihr Publikum mit auf die Reise in eine Welt, in der traditionelle arabische Musik, Jazz und Bachs große Passionen eindrucksvoll miteinander vereint werden. Belohnt wurden sie dafür mit Standing Ovations vom restlos begeisterten Publikum.</p>
<p>Als Partner des Festivals steuerten Oratorienchöre und das Kulturamt der Stadt zudem einige hervorragend besuchte Konzerte bei, etwa das Sinfoniekonzert der Nordwestdeutschen Philharmonie und Bachs <strong>h-Moll-Messe</strong> mit der Domkantorei. Auch hier gab es Entdeckungen wie <strong>„Das Sühnopfer des Neuen Bundes“</strong> von Carl Loewe und John Rutters <strong>„Mass of the Children“</strong> mit der Abdinghofkantorei sowie die ergänzte Fassung von Mozarts <strong>c-Moll-Messe</strong> mit dem Städtischen Musikverein.</p>
<p>Neben den Flagschiff-Konzerten gab es auch in diesem Jahr viele kleine Veranstaltungen, die sich von der Qualität her aber nicht hinter den Großen verstecken mussten, im Gegenteil. Egal ob <strong>„Die Legende vom Heiligen Trinker“</strong> nach Joseph Roth, die <strong>Neue Musik nach Bach</strong> mit dem Ensemble Horizonte oder das Streitgespräch <strong>„Darf man Bach auch nicht mögen?“</strong> – das Publikum war dort zwar kleiner, aber nicht weniger begeistert. Es sind eben auch diese Nischenveranstaltungen, die das Festival Musica sacra ausmachen. Dazu gehörten auch <strong>„Bach goes Vodou – Vodou Counterpoint“</strong> und der Auftritt des <strong>Kommandos Elektrolyrik</strong>, die extra für Musica sacra umjubelte Programme erarbeitet hatten.</p>
<p>Ein voller Erfolg war auch die Premiere der sonntagnachmittäglichen <strong>Landpartien</strong> in einige der schönsten Kirchen rund um die Kernstadt Paderborn. Auch der Gewölbesaal in Schloß Neuhaus als Schauplatz für die atmosphärisch und musikalisch überzeugende <strong>„Klangkultur Islam“</strong> war eine Neuentdeckung. Die Musica sacra im Rahmen der Liturgie der <strong>Sonntagsgottesdienste</strong> blieb ebenso fester Bestandteil des Festivals wie die <strong>Konzerte für Schulen</strong>. Überraschend war der spektakuläre <strong>„Ave-Maria-Flashmob“</strong> in der Libori-Galerie, an dem auch die Teilnehmer des Workshops <strong>„Bach singen an den Quellen“</strong> teilnahmen.</p>
<p>Die Festivalleitung um Intendant Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner ist deshalb mehr als zufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen Festivals Musica sacra Paderborn und freut sich zusammen mit der Festival-Gemeinde schon jetzt auf die nächste Auflage im Jahr 2013.</p>
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		<title>Informationen über alle Künstler</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AA_Duesenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie möchten wissen, seit wann es den Arnold Schoenberg Chor Wien gibt? Oder Sie interessieren sich dafür, wer alles zum Kommando Elektrolyrik gehört? Diese und weitere Informationen zu den Künstlern des Festivals Musica sacra Paderborn 2011 finden Sie in unserer &#8230; <a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/allgemein/neu-informationen-uber-alle-kunstler-des-festivals/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie möchten wissen, seit wann es den Arnold Schoenberg Chor Wien gibt? Oder Sie interessieren sich dafür, wer alles zum Kommando Elektrolyrik gehört? Diese und weitere Informationen zu den Künstlern des Festivals Musica sacra Paderborn 2011 finden Sie in unserer Rubrik <a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/programm-2011/mitwirkende/">Mitwirkende</a>.</p>
<p><span id="more-1121"></span></p>
<p>Nach und nach stellen wir Ihnen dort alle Künstler, Solisten, Orchester, Chöre und Ensembles vor, die die Biennale für sakrale und spirituelle Musik auch in diesem Jahr zu einem ganz besonderen Erlebnis für Sie machen werden. Also: reinklicken!</p>
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		<title>Musica sacra bei WDR3</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AA_Duesenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Radiosender WDR3 hat in den vergangenen Wochen auf ganz besondere Art und Weise für Musica sacra geworben. Im Kulturpartner Tipp machte der Sender auf das Paderborner Festival aufmerksam. Und so hörte sich das an: &#160; &#160; &#160; &#160; Wir &#8230; <a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/allgemein/musica-sacra-bei-wdr3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Radiosender WDR3 hat in den vergangenen Wochen auf ganz besondere Art und Weise für Musica sacra geworben. Im Kulturpartner Tipp machte der Sender auf das Paderborner Festival aufmerksam. Und so hörte sich das an:</p>
<p><a rel="http://www.musicasacra-paderborn.de/wp-content/uploads/2011/08/Kupatipp-2011-09-04-Paderb.-Musica-Sacra.mp3" href="http://www.musicasacra-paderborn.de/wp-content/uploads/2011/08/Kupatipp-2011-09-04-Paderb.-Musica-Sacra.mp3" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1184" title="WDR3 Kulturpartner Tipp" src="http://www.musicasacra-paderborn.de/wp-content/uploads/2011/08/WDR3_KuPa_LINK.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns bei WDR3 für die freundliche Unterstützung!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bach an den Quellen</title>
		<link>http://www.musicasacra-paderborn.de/allgemein/bach-an-den-quellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>typo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pader tritt in der Innenstadt von Paderborn aus mehr als 200 Quellen an die Oberfläche. Sie ist einer der wasserreichsten Flüsse. Selbst unter dem Dom und unter der Kaiserpfalz befinden sich Quellen. Diese Umgebung verpflichtet. Das Festival Musica sacra &#8230; <a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/allgemein/bach-an-den-quellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pader tritt in der Innenstadt von Paderborn aus mehr als 200 Quellen an die Oberfläche. Sie ist einer der wasserreichsten Flüsse. Selbst unter dem Dom und unter der Kaiserpfalz befinden sich Quellen. Diese Umgebung verpflichtet. Das Festival Musica sacra Paderborn 2011 versucht auf verschiedenen Wegen, sich den Ursprüngen und den anschließenden Verzweigungen des Werks von Johann Sebastian Bach zu nähern.<br />
<span id="more-727"></span></p>
<p>„Bach an den Quellen“ darf man daher auch als Wortspiel auffassen. Was sind die Quellen fürs Bachs Werk und wohin hat sich entwickelt, was aus den kompositorischen Quellen geflossen ist? Oft weiß man es bei Bach schon ganz am Anfang nicht mehr, etwa bei der „Kunst der Fuge“. Sie ist reine Struktur, niemand weiß, in welcher Instrumentierung und Form sie zu Musik werden sollte. Das ist exemplarisch für Bach: Die musikalische Struktur ist großartig und kaum an die Bedingungen ihrer Entstehung gebunden. Mehr als alle anderen Komponisten liefert Bach daher seit Jahrhunderten die Grundlage für extrem unterschiedliche, oft hervorragende Interpretationen und Bearbeitungen, die sich alle auf ihn beziehen. Andererseits lohnt es sich zu wissen, was Bach selbst zu Gebot stand, als er seine Werke schuf. Eine besondere Rolle spielt die christliche Grundlage im Werk des Komponisten. Ist sie die Quelle, aus der Bachs Werk sich speist? Dass er deshalb mitunter zum fünften Evangelisten stilisiert wird, lieferte Anlass zu Verehrung, aber in jüngster Zeit auch zu Kritik. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten der Beschäftigung mit Bach hat das Festival Musica sacra Paderborn 2011 einige ausgewählt:</p>
<p>25. Sep., So., 16.30 Uhr, Sankt Heinrich und Kunigunde Schloß Neuhaus<br />
<strong>Landpartie: Allein Gott in der Höh’ sei Ehr (Trompete/Orgel)</strong><strong> </strong><br />
Die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des deutschen Musikrats beweist: Auch der hochbegabte Nachwuchs kommt nicht an dem alten Meister vorbei. Es gibt ja auch keinen Grund dazu. Bach lebt.</p>
<p>26. Sep., Mo., 19.30 Uhr, Audienzsaal Schloß Neuhaus<br />
<strong>Kontrapunkte: Neue Musik zu Bach (Ensemble Horizonte)</strong><br />
Mit der festen, mitunter mathematischen Struktur seiner Musik war Bach stets so etwas wie der Pate der jeweils Neuen Musik – und das über die Jahrhunderte bis heute. Das Ensemble Horizonte nimmt sich dieser Facette des Bach-Erbes an. Gefördert vom Kultursekretariat NRW Gütersloh mit Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW</p>
<p>27. Sep., Di., 19.30 Uhr, Hoher Dom<br />
<strong>h-Moll-Messe BWV 232</strong><br />
Ein Muss für ein heutiges Bachfest: Die historische Aufführungspraxis. In Paderborn an zentraler Stelle in der Bischofskirche mit einem zentralen Werk der Sakralmusik des Komponisten.</p>
<p>28. Sep., Mi. 19.30 Uhr, Paderhalle<br />
<strong>Sinfoniekonzert</strong><br />
Eine der monumentalen Bach-Bearbeitungen von Leopold Stokowski für großes Orchester hat sich hier eingeschlichen. Nichts für Puristen, aber etwas für Menschen mit Spaß an saftiger, zupackender Musik.</p>
<p>30. Sep., Fr., 19.30 Uhr, Aula in der Kaiserpfalz<br />
<strong>Die Arabische Passion nach Johann Sebastian Bach</strong><br />
Gesungen wird in arabischer Sprache, musiziert wird auf klassischen arabischen Instrumenten, auf Saxophonen und vom Modern String Quartet. Bachs Passionsmusik begleitet hier die heutige katastrophale Situation in Jesu‘ Heimat, die Konflikte zwischen der arabischen Welt und dem Westen, die Auseinandersetzungen zwischen Gläubigen und Andersgläubigen, Modernen und Traditionellen. Projektionen von Bildern aus dem Irak machen diese Bach-Version noch eindringlicher.</p>
<p>1. Okt., Sa., 15.00-18.00 Uhr, Haus der Dommusik<br />
<strong>Bach singen an den Quellen</strong><br />
Bach-Choräle. Bach für die Gemeinde. So einfach und so schwer zu singen. Gleich oberhalb der Paderquellen im Haus der Dommusik wollen wir die edelste Form des Gemeindegesangs pflegen.</p>
<p>1. Okt., Sa., 18.00 Uhr, Paderborn<br />
<strong>Bach Überraschung</strong></p>
<p>Es gibt noch Überraschungen&#8230;</p>
<p>1. Okt., Sa., 20.00 Uhr, Paderhalle<br />
<strong>Play Bach</strong><br />
Ob Bach heute Jazz machen würde? Viele glauben es, denn Bach und Jazz vertragen sich hervorragend. Und Jacques Loussiers „Play Bach“ hat daran entscheidenden Anteil. Was vor 52 Jahren unerhört war, ist inzwischen selbst ein Klassiker.</p>
<p>2. Okt., So., 16.30 Uhr, Sankt Johannes Baptist Wewer<br />
<strong>Landpartie: Orgel- und Vokalwerke von Bach</strong><br />
Bach in der Dorfkirche? Wenn an der berühmten Rieger-Orgel der Rottenburger Domorganist Ruben Johannes Sturm spielt und der Arnold Schoenberg Chor Wien dort eine Motette singt, wird das Dorf Wewer für einen Moment zum Zentrum der Bach-Welt.</p>
<p>2. Okt., So., 20.00 Uhr, Aula in der Kaiserpfalz<br />
<strong>Anabasis &#8211; Zu den Quellen</strong><br />
Vier Bach-Motetten, a cappella in Vollendung gesungen, Camus’ berühmter Text „Der Mythos von Sisyphos“ und Schlagzeug-Improvisationen liefern das Gerüst für Beiträge zeitgenössischer Künstler aus den Sparten Tanz, Regie, Videokunst und Light Design. Ganz ohne Frage das ambitionierteste Projekt der Bach-Interpretation des Festivals. Der Titel ist Programm.</p>
<p>3. Okt., Mo., 11.00 Uhr, Audienzsaal Schloß Neuhaus<br />
<strong>Darf man Bach auch nicht mögen? Ein Streitgespräch mit Musik und Lyrik</strong><br />
Pfarrer Frank Schuster wagte das Unerhörte und bekannte in einem, offenen Brief an Johann Sebastian Bach, dass er seine Matthäus-Passion nicht leiden könne, weil er die ihr zugrunde liegende Sühnetheologie aus protestantischer Überzeugung nicht teilt. Man müsse nicht für die seligen Gebeine büßen. Ein Sturm der Entrüstung erhob sich. Er wird seine Position darstellen, der Theologieprofessor und profunde Bach-Kenner Prof. Dr. Martin Petzoldt wird ihm widersprechen. Der Disput soll Erkenntnisse liefern. Dazu gibt es verjazzten Bach auf fünf Saxophonen und gesprochene lyrische Reflexionen zum Thema von Erich Rentrow.</p>
<p>3. Okt., Mo., 16.30 Uhr, Sankt Marien Neuenbeken<br />
<strong>Landpartie: Reform &#8211; Kontrareform</strong><br />
Das Nova Lux Ensemble aus Paderborns spanischer Partnerstadt Pamplona hat ein Programm zusammengestellt, das historische konfessionelle Auseinandersetzungen musikalisch hörbar werden lässt. Spanische Komponisten des 17. Jahrhunderts und Bachs Vorfahren werden gegenübergestellt.</p>
<p>4. Okt., Di., 19.30 Uhr, Rathaus<br />
<strong>Aus Bachs Briefen</strong><br />
Bach war kein Schriftsteller, aber seine Briefe verraten viel über ihn, auch über seinen Humor. Eine wichtige Quelle, um sich dem Menschen hinter den Werken zu nähern.</p>
<p>5. Okt., Mi., 22.30 Uhr, Cube<br />
<strong>Bach goes Voodoo</strong><br />
Das Cube, die Paderborner Diskothek für Subkultur. Auch hier labt man sich an den Quellen von Bachs Musik. Aus dem Brunnen schöpft Eckhard Wiemann mit seinem unerschöpflichen Ideenreichtum, der nicht zuletzt von den ihn begleitenden Studenten befeuert wird.</p>
<p>9. Okt., So., 10.00 Uhr, Abdinghofkirche<br />
<strong>Bach-Kantate im Gottesdienst</strong><br />
Die Bachkantate da, wo sie hingehört: im evangelischen Gottesdienst. Eine andere Form von Authentizität.</p>
<p>9. Okt., So., 16.30 Uhr, Mutterhauskirche Salzkotten<br />
<strong>Landpartie: Bach an den Quellen der Heder</strong><br />
Schon beim Chorwettbewerb 2003 und erst recht beim Festival 2009 war die Singgemeinschaft aus Paderborns Nachbarstadt Salzkotten beim Festival dabei. Diesmal kommt das Festival im Rahmen der neuen Reihe „Landpartie“ an den Stammsitz der Singgemeinschaft in die Mutterhauskirche Salzkotten. Zu hören sind vor allem Werke der Nachfahren von Johann Sebastian Bach.</p>
<p>9. Okt., So., 20.00 Uhr, Hoher Dom<br />
<strong>Bach-Orgel-Nacht</strong><br />
Drei international hervorragende Organisten improvisieren an der riesigen Domorgel. Vielleicht ist das die ultimative musikalische Annäherung an Bach, da, wo man ihm am nächsten kommt.</p>
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		<title>Außer Bach</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>typo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Festival pflegt auch Traditionen, die sich nicht dem Bach-Schwerpunkt unterordnen. Zu den Traditionen des Festivals gehören auch Neu- und Wiederentdeckungen. Ein Überblick über die Veranstaltungen des Festivals außerhalb des Bach-Schwerpunkts: 23. Sept., Fr., 19.30 Uhr, Audienzsaal Schloß Neuhaus Eröffnung &#8230; <a href="http://www.musicasacra-paderborn.de/allgemein/auser-bach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Festival pflegt auch Traditionen, die sich nicht dem Bach-Schwerpunkt unterordnen. Zu den Traditionen des Festivals gehören auch Neu- und Wiederentdeckungen.<br />
Ein Überblick über die Veranstaltungen des Festivals außerhalb des Bach-Schwerpunkts:<br />
<span id="more-814"></span></p>
<p>23. Sept., Fr., 19.30 Uhr, Audienzsaal Schloß Neuhaus<br />
Eröffnung<br />
Das Programm der Eröffnung für geladene Gäste gibt wieder einen Querschnitt durch das Festival.</p>
<p>24. Sept., Sa., 19.00 Uhr, Innenstadt<br />
Spirituelle Nacht<br />
Für viele inzwischen das Highlight des Festivals und eine lieb gewonnene Tradition: Die Nacht, in der an zahlreichen Orten der Innenstadt eine Vielzahl von spirituellen und sakralen Beiträgen eine ganz eigene Atmosphäre in die Innenstadt zaubert. 2011 wirft dabei die Franziskus-Ausstellung des Diözesanmuseums ihre Schatten voraus.<br />
Gefördert vom Kultursekretariat NRW Gütersloh mit Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW</p>
<p>25. Sept., So., 10.00 Uhr, Bonifatiuskirche<br />
Musik im Gottesdienst<br />
Musik in der Liturgie der Sonntagsmessen gehört zum festen Bestandteil des Festivals. Der Paderborner Motettenchor singt im Hochamt zur Orgelbegleitung u.a. die Hymne &#8220;Hör mein Bitten&#8221; für Sopran, Chor und Orchester von Mendelssohn Bartholdy.</p>
<p>25. Sept., So., 17.00 Uhr, Abdinghofkirche<br />
Carl Loewe: Das Sühnopfer des Neuen Bundes<br />
Carl Loewe gehörtem wie Felix Mendelssohn Bartholdy zu denen, die Bachs Oratorien Mitte des 19. Jahrhunderts wiederbelebten. Und wie Mendelssohn Bartholdy schuf er selbst ein Oratorium, das sich formal daran anlehnt. Das Konzert der Paderborner Abdinghofkantorei ist also in gewisser Weise ein Bindeglied zum Bach-Schwerpunkt des Festivals.</p>
<p>28. Sept., Mi. 19.30 Uhr, Paderhalle<br />
Sinfoniekonzert<br />
Die Bach-Bearbeitung von Leopold Stokowski ist eigentlich nur Nebensache in diesem Konzert der Nordwestdeutschen Philharmonie unter ihrem Chefdirigenten Eugene Tzigane. Im Zentrum stehen Brahms 2. Sinfonie, Elgars Cellokonzert (Solistin: Tanja Tetzlaff) und Vaughan Williams‘ Prelude on an Old Carol Tune.</p>
<p>29. Sept., Do., 19.30 Uhr, Paderhalle<br />
Die Legende vom Heiligen Trinker<br />
Ein Schauspiel nach der gleichnamigen Novelle von Joseph Roth. Die wunderbare, traurig-heitere, tröstliche Geschichte mit drei Schauspielern in zahllosen Rollen wird gespielt vom Theater Wahlverwandte. Eine echte Trouvaille für das Festival.</p>
<p>5. Okt., Mi., 19.30 Uhr, Heinrichskirche<br />
Mozart: c-Moll-Messe KV 427<br />
Die Paderborner Erstaufführung von Mozarts großer Messe in der von Robert D. Levin ergänzten Fassung, die am 15. Januar 2005 unter der Leitung von Helmuth Rilling in der New Yorker Carnegie Hall mit sensationellem Erfolg uraufgeführt wurde. Es spielt die Nordwestdeutsche Philharmonie, es singen der Städt. Musikverein Paderborn und seine Partnerchöre aus Oelde und Ostbevern.</p>
<p>6. Okt., Do., 19.30 Uhr, Abdinghofkirche<br />
John Rutter: Mass of the Children<br />
Poulenc: Konzert g-Moll für Orgel, Streicher und Pauken<br />
John Rutter ist mit seinen eingängigen, aber durchaus anspruchsvollen Werken der wahrscheinlich populärste lebende Komponist für Chor- und Kirchenmusik. Die Kirchenmusik Am Abdinghof nimmt sich einer seiner bekanntesten Kompositionen an.</p>
<p>7. Okt., Fr., 20.00 Uhr, Kulturwerkstatt<br />
Kommando Elektrolyrik live<br />
Status geändert: Elektrolyrik trifft auf Musica sacra<br />
Das Kommando Elektrolyrik aus Paderborn gehört zu den Senkrechtstartern der Paderborner Kulturszene, hat sich schnell einen Namen weit über die Grenzen von Stadt und Region hinaus gemacht und ist neuerdings sogar als Kulturbotschafter für das Goethe-institut unterwegs. Die Mischung aus Ernsthaftigkeit und spielerischem Spaß an Literatur und Musik ist nah am Gedankengut des Festivals Musica sacra Paderborn. Deshalb gehört die Elektrolyrik in das Programm. Die Gruppe hat ein paar Programm-Besonderheiten zum Festival versprochen.</p>
<p>8. Okt., Sa., 19.00 Uhr, Gewölbesaal Schloß Neuhaus<br />
Klangkultur Islam<br />
Seit 2003 fester Bestandteil des Festivals: der Abend der Musikwelt des Islam. Was bisher Klangkosmos Islam hieß, heißt nun Klangkultur Islam. Es spielen die Gruppen Lagash (Irak) und Nefes (Türkei/Deutschland) sowie das Duo Santoor (Iran). Sie entwickeln die traditionelle Musik ihrer Heimat in zeitgemäße Formen der Gegenwart und der neuen Umgebung – die Gruppen bestehen aus Migranten – fort. Paderborner Moscheegemeinden sorgen mit kulinarischem Angebot für das richtige Umfeld.<br />
Gefördert vom Kultursekretariat NRW Gütersloh mit Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW</p>
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